Die Kirchlinde in Polchow


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  • Sage

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Sie ist der dickste bekannteste Baum Ostdeutschlands und gilt als älteste Linde Mecklenburgs. Die Sommerlinde mit einem Stammumfang von über 14 Metern und einer Kronenbreite von 20 Metern ist seit 1937 Naturdenkmal. 

Sie ist wahrscheinlich so alt wie Dorf und Kirche: 800 Jahre. Einige schätzen ihr Alter aber auch auf 1.000 Jahre. Ursprünglich pflanzte man drei Linden in direkter Nachbarschaft zur Kirche – eine damals gängige Praxis, die wohl symbolisch an die Heilige Dreifaltigkeit Gottes erinnern sollte. Die Linden wuchsen schließlich zu einem Baum zusammen. Der starke Baum ist auch mit einer Sage verbunden: Angeblich ärgerte sich nämlich der Teufel über die frommen Leute in Polchow und wollte ihre Kirche deshalb zerstören. Er wollte – en passant – das Kirchlein in seine linke Tasche stecken, erlebte aber eine Überraschung: das Gotteshaus  stand fest auf seinem Platz und bewegte sich keinen Zentimeter. Die schlauen Bauern hatten nämlich ihre Kirche mit einer dicken Kette an die Linde gebunden. Und so musste der wütende Teufel unverrichteter Dinge wieder zur Hölle fahren. Die Dorfkirche aber steht immer noch an ihrem Platz, beschützt von der stattlichen Linde.

Sie ist wahrscheinlich so alt wie Dorf und Kirche: 800 Jahre. Einige schätzen ihr Alter aber auch auf 1.000 Jahre. Ursprünglich pflanzte man drei Linden in direkter Nachbarschaft zur Kirche – eine damals gängige Praxis, die wohl symbolisch an die Heilige Dreifaltigkeit Gottes erinnern sollte. Die Linden wuchsen schließlich zu einem Baum zusammen. Der starke Baum ist auch mit einer Sage verbunden: Angeblich ärgerte sich nämlich der Teufel über die frommen Leute in Polchow und wollte ihre Kirche deshalb zerstören. Er wollte – en passant – das Kirchlein in seine linke Tasche stecken, erlebte aber eine Überraschung: das Gotteshaus  stand fest auf seinem Platz und bewegte sich keinen Zentimeter. Die schlauen Bauern hatten nämlich ihre Kirche mit einer dicken Kette an die Linde gebunden. Und so musste der wütende Teufel unverrichteter Dinge wieder zur Hölle fahren. Die Dorfkirche aber steht immer noch an ihrem Platz, beschützt von der stattlichen Linde.

Sie ist wahrscheinlich so alt wie Dorf und Kirche: 800 Jahre. Einige schätzen ihr Alter aber auch auf 1.000 Jahre. Ursprünglich pflanzteman drei Linden in direkter Nachbarschaft zur Kirche – eine damals gängige Praxis, die wohl symbolisch an die Heilige Dreifaltigkeit Gottes erinnern sollte. Die Linden wuchsen schließlich zu einem Baum zusammen. Der starke Baum ist auch mit einer Sage verbunden: Angeblich ärgerte sich nämlich der Teufel über die frommen Leute in Polchow und wollte ihre Kirche deshalb zerstören. Er wollte – en passant – das Kirchlein in seine linke Tasche stecken, erlebte aber eine Überraschung: das Gotteshaus  stand fest auf seinem Platz und bewegte sich keinen Zentimeter. Die schlauen Bauern hatten nämlich ihre Kirche mit einer dicken Kette an die Linde gebunden. Und so musste der wütende Teufel unverrichteter Dinge wieder zur Hölle fahren. Die Dorfkirche aber steht immer noch an ihrem Platz, beschützt von der stattlichen Linde.

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